Joe Wulf

Band

Joe Wulf

Joe Wulf is a dynamic trombonist with a big sound out of the early days. He’s a dedicated recreator of classic jazz, but his sound is never stale or recycled – it‘s always fresh and new. And wow! This cat can really swing.“ AllAboutJazz.com

Joe Wulfs Leidenschaft gilt dem traditionellen Jazz, Swing und Blues der 30er und 40er Jahre. Auf der Bühne erweckt der virtuose Posaunist die großen Jazzlegenden dieser Zeit zu neuem Leben – von Louis Armstrong und Glenn Miller bis zu Benny Goodman und Duke Ellington.

Bei Konzerten im In- und Ausland und auf renommierten Jazzfestivals begeistert er sein Publikum mit sensiblen Arrangements klassischer Jazztitel und ausgefeilten Neu-Kompositionen. Und vor allem: mit seinem unvergleichlich swingenden Sound!

Joe Wulfs meisterhafte Technik an der Posaune und seine stilistische Vielfalt haben ihn international bekannt gemacht – er gilt als einer der interessantesten Posaunisten der Gegenwart. „Joe Wulf is the next great bandleader of the jazzbusiness“ prophezeite der große amerikanische Jazzklarinettist Buddy DeFranco anlässlich eines Jazzfestivals in Deutschland. Und Startrompeter Clark Terry fügte hinzu: „Joe Wulf is a marvelous tromboneplayer, he has been a wonderful surprise to me.“

Der exzellente Musiker, Komponist und Arrangeur sieht seine großen Vorbilder in Jack Teagarden, Lawrence Brown, Vic Dickenson.

1997 wurde Joe Wulf mit dem deutschen Fachmedienpreis als bester Posaunist und Bandleader des Jahres ausgezeichnet.

2011 erhielt er die Auszeichnung Künstler des Jahres in der Sparte „Solist“.

Seit 1990 leitet er zwei hochkarätige internationale Formationen: sein Septett Joe Wulf & the Gentlemen of Swing und die Big Band Joe Wulf & his Orchestra.

 

Biographie

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Joe Wulf begann bereits im Alter von neun Jahren Posaune zu spielen.

Als Mitglied der Big Band des städtischen Gymnasiums Mayen gewann er mehrmals den ersten Preis des renommierten Wettbewerbs „Jugend musiziert“. Er spielte in der Landes-Jugend Big Band und bei den Jazz Preachers in Köln, bevor er sein Posaunenstudium an der Musikhochschule Köln aufnahm. Joe Wulf war während dieser Zeit in verschieden Formationen zu hören. Schon bald wurden Musiker der internationalen Jazzszene auf den jungen deutschen Posaunisten aufmerksam: 1984 wurde er Mitglied in der Band des amerikanischen Klarinettisten und Saxophonisten Pierre Paquette und ein Jahr später in Rod Mason’s Hot Five. 1987 übernahm er die musikalische Leitung von Rod Mason’s Savannah Orchestra.

Durch zahlreiche Schallplatten- und CD-Produktionen, Auftritte in Funk und Fernsehen sowie bei Jazz-Festivals in Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden und der Schweiz erwarb sich Joe Wulf in Jazz-Kreisen einen erstklassigen Ruf.

Bei seinen Konzerten im In- und Ausland spielt er mit internationalen Jazzgrößen, u.a. mit Bill Ramsey und Paul Kuhn aus Deutschland; Chris Barber, Mr. Acker Bill und Pete York aus Großbritannien; Bob Barnard und Tom Baker aus Australien sowie mit den amerikanischen Musikern Dan Barrett, Benny Waters, George Masso, Spiegel Wilcox, Al Grey, Red Holloway, Slide Hampton, Sir Roland Hanna, Jimmy Woode, Clark Terry und Buddy DeFranco.

Seit 1992 leitet Joe Wulf zwei hochkarätige internationale Formationen: das Septett Joe Wulf & the Gentlemen of Swing und die Big Band Joe Wulf & His Orchestra.

Darüber hinaus unterrichtete der begehrte Solist und Studiomusiker im Fachbereich Jazz an der Hochschule für Musik in Köln.

Von und mit Joe Wulf liegen mehrere Veröffentlichungen vor. Einen Höhepunkt seiner musikalischen Karriere markiert die aktuelle CD „Trombone Kings“ mit acht eigenen Kompositionen, auf der Joe Wulf mit den besten Posaunisten der Jazzszene – Dan Barrett, George Masso und Roy Williams – zu hören ist.

Joe Wulf

Joe Wulf is a dynamic trombonist with a big sound out of the early days. He’s a dedicated recreator of classic jazz, but his sound is never stale or recycled – it‘s always fresh and new. And wow! This cat can really swing.“ AllAboutJazz.com

Joe Wulfs Leidenschaft gilt dem traditionellen Jazz, Swing und Blues der 30er und 40er Jahre. Auf der Bühne erweckt der virtuose Posaunist die großen Jazzlegenden dieser Zeit zu neuem Leben – von Louis Armstrong und Glenn Miller bis zu Benny Goodman und Duke Ellington.

Bei Konzerten im In- und Ausland und auf renommierten Jazzfestivals begeistert er sein Publikum mit sensiblen Arrangements klassischer Jazztitel und ausgefeilten Neu-Kompositionen. Und vor allem: mit seinem unvergleichlich swingenden Sound!

Joe Wulfs meisterhafte Technik an der Posaune und seine stilistische Vielfalt haben ihn international bekannt gemacht – er gilt als einer der interessantesten Posaunisten der Gegenwart. „Joe Wulf is the next great bandleader of the jazzbusiness“ prophezeite der große amerikanische Jazzklarinettist Buddy DeFranco anlässlich eines Jazzfestivals in Deutschland. Und Startrompeter Clark Terry fügte hinzu: „Joe Wulf is a marvelous tromboneplayer, he has been a wonderful surprise to me.“

Der exzellente Musiker, Komponist und Arrangeur sieht seine großen Vorbilder in Jack Teagarden, Lawrence Brown, Vic Dickenson.

1997 wurde Joe Wulf mit dem deutschen Fachmedienpreis als bester Posaunist und Bandleader des Jahres ausgezeichnet.

2011 erhielt er die Auszeichnung Künstler des Jahres in der Sparte „Solist“.

Seit 1990 leitet er zwei hochkarätige internationale Formationen: sein Septett Joe Wulf & the Gentlemen of Swing und die Big Band Joe Wulf & his Orchestra.

 

Biographie

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Joe Wulf begann bereits im Alter von neun Jahren Posaune zu spielen.

Als Mitglied der Big Band des städtischen Gymnasiums Mayen gewann er mehrmals den ersten Preis des renommierten Wettbewerbs „Jugend musiziert“. Er spielte in der Landes-Jugend Big Band und bei den Jazz Preachers in Köln, bevor er sein Posaunenstudium an der Musikhochschule Köln aufnahm. Joe Wulf war während dieser Zeit in verschieden Formationen zu hören. Schon bald wurden Musiker der internationalen Jazzszene auf den jungen deutschen Posaunisten aufmerksam: 1984 wurde er Mitglied in der Band des amerikanischen Klarinettisten und Saxophonisten Pierre Paquette und ein Jahr später in Rod Mason’s Hot Five. 1987 übernahm er die musikalische Leitung von Rod Mason’s Savannah Orchestra.

Durch zahlreiche Schallplatten- und CD-Produktionen, Auftritte in Funk und Fernsehen sowie bei Jazz-Festivals in Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden und der Schweiz erwarb sich Joe Wulf in Jazz-Kreisen einen erstklassigen Ruf.

Bei seinen Konzerten im In- und Ausland spielt er mit internationalen Jazzgrößen, u.a. mit Bill Ramsey und Paul Kuhn aus Deutschland; Chris Barber, Mr. Acker Bill und Pete York aus Großbritannien; Bob Barnard und Tom Baker aus Australien sowie mit den amerikanischen Musikern Dan Barrett, Benny Waters, George Masso, Spiegel Wilcox, Al Grey, Red Holloway, Slide Hampton, Sir Roland Hanna, Jimmy Woode, Clark Terry und Buddy DeFranco.

Seit 1992 leitet Joe Wulf zwei hochkarätige internationale Formationen: das Septett Joe Wulf & the Gentlemen of Swing und die Big Band Joe Wulf & His Orchestra.

Darüber hinaus unterrichtete der begehrte Solist und Studiomusiker im Fachbereich Jazz an der Hochschule für Musik in Köln.

Von und mit Joe Wulf liegen mehrere Veröffentlichungen vor. Einen Höhepunkt seiner musikalischen Karriere markiert die aktuelle CD „Trombone Kings“ mit acht eigenen Kompositionen, auf der Joe Wulf mit den besten Posaunisten der Jazzszene – Dan Barrett, George Masso und Roy Williams – zu hören ist.